23. August – 6. September 2026
Was passiert, wenn Glaube wichtiger wird als das eigene Leben?
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Vor mehr als 500 Jahren entfachten die Züricher Täufer ein Feuer, das den Stadtrat erschütterte und die Welt veränderte. Die Täuferbewegung feiert ein bedeutsames Jubiläum: 500 Jahre!
Im Januar 1525, entschlossen sich in Zürich einige Männer nach intensivem Bibelstudium zu einer entschiedenen Nachfolge Jesu. Sie waren überzeugt, dass die Kirche nur aus wahrhaft Gläubigen bestehen sollte, und gründeten nach dem Vorbild der Urchristen eine Gemeinde von bekennenden Christen, die aufgrund ihres persönlichen Glaubens getauft wurden.
Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise zu den Wurzeln einer Bewegung, die bis heute Spuren hinterlässt. Der Besuch ist sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche und Kinder lohnenswert. In vier Themenräumen beleuchten zahlreiche Plakate und etliche Exponate die Anfänge der Täuferbewegung und schlagen eine Brücke in unsere heutige Zeit.
| Mo – Di | 15:00 – 21:00 Uhr |
| Do – Fr | 15:00 – 21:00 Uhr |
| Samstag | 09:00 – 16:00 Uhr |
| Sonntag | 12:00 – 16:00 Uhr |
Der Eintritt ist
kostenlos.
Spenden sind willkommen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Ausstellung zu erleben und dabei zu sein.
Sie können gerne bei einer der geplanten Führungen im Zeitfenster von 9:00–21:00 Uhr teilnehmen, wobei Sie mit einem Guide durch die Räume geführt werden. Die Gruppen bestehen aus max. 10 Personen.
Eine andere Möglichkeit ist es, mit einem Audio-Guide durch die Ausstellung zu gehen. Die Audio-Guides gibt es in den Sprachen Deutsch, Englisch und Russisch. Sie können entweder ein Leihgerät bekommen oder Ihr eigenes Smartphone verwenden. Bei der Verwendung des eigenen Geräts sollten Sie passende Kopfhörer mitbringen.
Keine Anmeldung erforderlich · Nur während den Öffnungszeiten
Natürlich können Sie auch selbstständig durch die Ausstellung gehen und sich die Plakate und Exponate in Ihrem eigenen Tempo anschauen.
Keine Anmeldung erforderlich · Nur während den Öffnungszeiten
Viktor Voth
„Die Täufer waren weder Institutionalisten, Mystiker noch Pietisten, denn sie legten den Schwerpunkt auf die Nachfolge Christi im Leben."
Harold S. Bender